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Mittwoch, 20. September 2017
   
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Mecklenburg
"... man wünscht, alles dies möchte kein Ende nehmen." ; ein Lesebuch
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 2001
Verlag: Rostock, Hinstorff
Monographie
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HauptstelleMeck 11971 / Magazin / Magazin/RegionPräsenzbestand0 
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Inhalt
Das Mecklenburg-Lesebuch vereinigt mehr als 20 Texte bürgerlicher Autoren des 19. und frühen 20. Jahrhundert. Jede Erzählung ist gleichsam eine Reise in die Vergangenheit in ein Land voller liebenswerter Eigentümlichkeiten, Vielschichtigkeit und Gemütlichkeit. Erinnerungen der Kindheit werden wach. Die Autoren zeichnenen in ihren Geschichten lebendige Bilder von Feierlichkeiten, Erziehungsmethoden oder banalen Alltäglichkeiten. Nicht selten staunt der Leser. So erzählt Friedrich Carl Witte in seiner "Sexta ..." vom alten Rostock ohne Wasserleitung und der Warnow, die damals noch keine Fahrrinne besaß, was auch nicht nötig war. Im Winter war die Schifffahrt im Ostseegebiet sowieso geschlossen! Schmunzelnd liest man Friedrich Gieses "Irrgang"- eine Geschichte, in der ein alter Pfarrer 2 Häuser verwechselt und dabei ein kleines Mädchen auf den Namen Peter Iwer tauft ... Anmerkungen mit wesentlichen Daten der einzelnen Autoren runden die Sammlung ab. Ein unterhaltsames Buch, das jeden Belletristikbestand bereichert.
Details
Jahr: 2001
Verlag: Rostock, Hinstorff
Systematik: R 01, Ter R 01
Interessenkreis: Mecklenburg-Vorpommern
ISBN: 3-356-00911-7
Beschreibung: 1. Aufl., 319 S.
Mediengruppe: Monographie
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