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Montag, 17. Dezember 2018
   
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Was gewesen wäre
Roman
Verfasser: Sander, Gregor
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 2014
Verlag: Frankfurt/M., Fischer Taschenbuch Verl.
Monographie
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HauptstelleR 11 / Magazin / MedienkistePräsenzbestand0 
Inhalt
Die Geschichte beginnt heute in einem heruntergekommenen Luxushotel in Budapest. Zu ihrem vierundvierzigsten Geburtstag hat Astrid diesen Kurzurlaub von ihrer neuen Liebe, Paul, geschenkt bekommen. Ein paar Tage ohne ihre Kinder und ohne seine Arbeit. Mit dieser Reise will Paul auch einen Blick in ihre Vergangenheit riskieren - und bekommt mehr zu sehen, als ihm vielleicht lieb ist. Denn diese Geschichte beginnt auch vor fünfundzwanzig Jahren in der DDR auf einer wilden Künstlerparty, als sich Astrid Hals über Kopf in Julius verliebte. Und ganz ist dieser Julius aus ihrem Herzen nie verschwunden. Plötzlich ist alles, wie es nie war.Gregor Sander verschränkt Vergangenheit und Gegenwart, er erzählt von deutschen Lebensläufen, dass einem fast schwindelig wird. Dabei gelingen ihm zarte Bilder voller Überraschungen. Liebe, Freundschaft, Flucht und Verrat. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Auch nicht auf den zweiten, und nicht einmal auf den dritten. Der in Schwerin gebürtige Autor wurde mehrfach preisgekrönt, erhielt u. a. 2011 für seinen Erzählband "Winterfische" den Preis der Literatour Nord, 2013 den "Deutschen Erzählpreis" und 2014 den Annalise-Wagner-Preis 2014 der Annalise-Wagner-Stiftung. In der Jurybegründung für den Annalise-Wagner-Preis heißt es u. a.: "Der Roman schlägt zeitlich einen Bogen von den achtziger Jahren in der DDR bis in die Gegenwart, handelt in Neubrandenburg, Berlin und Budapest und erzählt eine leise, komplexe, mehrschichtige Liebesgeschichte. Die Hauptfigur Astrid begegnet dem Leser als siebzehnjährige Neubrandenburgerin Ende der achtzi-ger Jahre auf einem Sommerfest, in dem sie sich in Julius aus Berlin verliebt und als vierundvierzig-jährige Berlinerin, die im Budapest-Urlaub wieder auf ihre Jugendliebe trifft. In ineinandergreifenden Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven erzählt Gregor Sander von dem „was war“, von dem „was ist“ und davon, wie Vergangenes in der Gegenwart fortwirkt : von einer unerfüllten Jugendliebe, von einer verratenen Mädchenfreundschaft, von widersprüchlichen Entscheidungen auf der Suche nach dem eigenen Weg. Es geht um Brüche und Kontinuitäten in Gefühlen und Lebenswegen – und um eine Umbruchzeit, die Entscheidungen, Mentalität und Biografien prägte und bis heute prägt. Scheinbar unscheinbare Erinnerungen, sensibel erfasste Atmosphäre von Orten und Zeiten, wie beiläufig erwähnte historische Ereignisse, vor allem aber die feinfühlig hinterfragten Brüche in Beziehungen, Freundschaften, Biografien der literarischen Figuren widerspiegeln ganz subtil ein Stück Zeitgeschichte und stellen DDR-Zeit, Friedliche Revolution und Gegenwart in Bezug zueinander. Liebes- und Lebensgeschichten von Haupt- und Nebenfiguren fragen ohne „erhobenen historischen Zeigefinger“ nach dem „Vergangenem, das nicht vergangen ist“ (Faulkner / Christa Wolf). Hinter dem erzählten Text steht – durch den Titel ausgelöst - die unausgesprochene Frage nach dem was hätte sein können, „was gewesen wäre“ wenn … Und das Nachdenken über persönliche und historische Entscheidungsspielräume der literarischen Figuren erweitert sich für Leser zu „Fragen mit Widerhaken“ an Kontinuitäten und Brüche in eigenen Gefühlen, Entscheidungen, Lebenswegen. Der literarische Text beeindruckt durch seine sprachliche Präzision, Authentizität, plastisches Erzählen und eine besondere „schwebende Spannung“, die unter anderem zwischen verschiedenen Zeitebenen, zwischen wechselnden Erzählperspektiven, komplex angelegten und skizzierten Figuren, absehbarer Entwicklung und dem Spiel des Zufalls entsteht. Der Annalise-Wagner-Preis möchte auf Texte aufmerksam machen, die Besonderes beitragen zum „Gedächtnis der Region Mecklenburg-Strelitz“ im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns und geht zum vierten Mal seit 1992 an einen Belletristik-Text. Den regionalen Bezug stellt der „literarische Ort Neubrandenburg in den achtziger Jahren“ her, der für Mentalität und Entwicklung der literarischen Figuren Bedeutung hat. Den besonderen Beitrag dieser leisen Liebesgeschichte zu Erinnerungskultur und kollektivem Ge-dächtnis - weit über die Region hinaus – sieht die Jury in ihrem Potential, als literarisches Medium zu wirken, auf ausgesprochen subtile Weise literarisch verdichtete und fiktionalisierte Erfahrungen und Erinnerungen weiterzugeben, Reflexion und Kommunikation anzuregen."
Details
Verfasser: Sander, Gregor
Jahr: 2014
Verlag: Frankfurt/M., Fischer Taschenbuch Verl.
Systematik: R 11
Interessenkreis: Mecklenburg-Vorpommern
ISBN: 978-3596031993
Beschreibung: 235 S.
Mediengruppe: Monographie
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