Freitag, 25. September 2020
   
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Kleine Menschen, große Fragen
20 philosophische Geschichten für die Erwachsenen von morgen - und heute
Verfasser: Eilenberger, Wolfram
Medienkennzeichen: Sachliteratur
Jahr: 2009
Verlag: Berlin, Berlin-Verl.
Monographie
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Zweigstelle: Hauptstelle Standorte: E 110 / ErwBib Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:
Inhalt
Fragen zu stellen, die unbeantwortbar bleiben, ist laut Kant die Bestimmung des Menschen. Doch davon, dass bereits kleine Kinder ihre Eltern vor solche Fragen stellen, schrieb er nichts. Dabei ist das ¿metaphysische Kind" - wie jede Mutter und jeder Vater sofort bestätigen werden - ein ganz alltägliches Ereignis. ¿Was wäre, wenn du Mama nicht getroffen hättest?" - ¿Hätte ich auch ein Junge sein können?" - ¿Muss man Versprechen halten?" - ¿Guckt uns der liebe Gott gerade zu?" - Fragen, die uns als Erwachsene faszinieren und verunsichern zugleich. Was der Beginn eines spannenden Gesprächs sein könnte, versiegt allzu oft in schneller Beschwichtigung oder scherzhafter Ablenkung. Das ist keine Katastrophe, aber doch eine vergebene Chance. Denn für Wolfram Eilenberger sind diese Fragen nicht weniger als eine Herausforderung an uns ¿Große", selbst zu denken, oder anders gesagt: Sie sind ein Sprungbrett in die Welt der Philosophie. Anschaulich, überraschend und lebensnah macht Eilenberger uns mit den Arten und Weisen vertraut, in denen sich die Philosophie mit den großen Fragen des Lebens auseinandergesetzt hat. Anknüpfend an Gespräche mit seiner Tochter macht sich der Autor Gedanken über den Sinn kindlicher Fragen und ihre philosophischen Zusammenhänge. Der Publizist und Philosoph W. Eilenberger, der unter anderem für die "Zeit" und "Cicero" schreibt, beschäftigt sich in seinen Büchern mit den philosophisches Aspekten des Alltagslebens. Auch hier ist dies sein Thema: Fragen und alltägliche Gespräche mit seiner kleinen Tochter sind der Ausgangspunkt, an die sich Gedanken quer durch das weite Feld der Philosophie anknüpfen: Sei es die Frage nach der eigenen Identität, nach alternativen Welten oder nach dem Sinn von Strafe oder Krankheit. Wären schwärmerische Urteile in einer Rezension am Platz, könnte man sagen, dieses Buch lese sich federleicht. Man liest diese wundervollen Vater-Tochter-Gedankenreisen bis zum Schluss in einem Zug. Und so ganz nebenbei erhält der Leser ernsthafte und belesene Denkanstöße, die aufs Schönste zeigen, dass Philosophie sehr oft in unser Leben hineinreicht, ohne dass wir es uns im Einzelnen bewusst sind. Sehr gern empfohlen! (1 S)
Details
Jahr: 2009
Verlag: Berlin, Berlin-Verl.
Systematik: E 110
ISBN: 978-3-8270-0827-5
Beschreibung: 174 S.
Schlagwörter: Alltag, Frage, Kind, Kinder, Kinderfragen, Philosophie, Philosophische Betrachtung, Vater-Kind-Beziehung, Alltagsgeschichte, Alltagskultur, Alltagsleben
Mediengruppe: Monographie
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