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Montag, 17. Dezember 2018
   
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Hans Fallada
die Biographie
Verfasser: Walther, Peter
Medienkennzeichen: Sachliteratur
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Aufbau Taschenbuch
Reihe: atb; 3416
Monographie
nicht verfügbarnicht verfügbar
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HauptstelleH 910 Fall / ErwBibEntliehen114.12.2018
HauptstelleH 910 Fall / Magazin / MedienkistePräsenzbestand0 
Inhalt
Leben und Werk des Schriftstellers Hans Fallada (1893-1947), der als Rudolf Ditzen geboren wurde. Neu erschlossene Briefe und Tagebücher beleuchten die widersprüchlichen Facetten seiner Persönlichkeit und stellen sie in den politischen und gesellschaftlichen Kontext seiner Zeit. Populär war er schon immer, mittlerweile erkennt man seinen weltliterarischen Rang: Der Autor Hans Fallada wurde in den letzten Jahren noch einmal völlig neu entdeckt. Es ist Zeit, sich auch seiner Biographie neu zu nähern und das reiche, bislang unerschlossene Material auszuwerten. So schärfen sich selbst für den Kenner die Konturen und schließen sich die Lücken. Hier der von seinen Dämonen bedrängte Künstler, Frauenheld, Opportunist, Ex-Sträfling und Morphinist, dort der respektierte Landwirt, liebende Familienvater, sich unter Lebensgefahr vom Alptraum des Dritten Reichs freischreibende Nazi-Gegner - die dramatische Biographie einer zerrissenen Persönlichkeit. In den letzten Jahren sind zahlreiche Dokumente aufgetaucht, die ein neues Licht auf Falladas Leben werfen. Sie kamen erst spät in die Archive oder waren bislang gesperrt. Der Biograph Peter Walther hat sie gesichtet und kann nun ganze Lebensabschnitte und Ereignisse genauer und farbiger als bisher ausleuchten: Falladas Lehrjahre als Gutseleve, die Monate des Reichsarbeitsdienstes und das tragische Ende der Ehe mit seiner ersten Frau Suse. Falladas Leben kann nun dicht an den Quellen neu erzählt werden. Als 1932 mit "Kleiner Mann - was nun?" sein erster Welterfolg erscheint, liegt ein bewegtes Leben hinter ihm: Psychiatriezeiten und Gefängnisaufenthalte, Arbeit als Annoncenjäger und Lokaljournalist. Im Dritten Reich schwankt er lange zwischen Weltflucht und Anpassung. Vor Kriegsende entsteht seine politische Abrechnung mit den Nazis, in der Stunde null sein Buch über den Widerstand eines Arbeiterehepaares gegen das Hitler-Regime: "Jeder stirbt für sich allein" wird erst sechs Jahrzehnte später ein Welterfolg und Falladas einzigartiges Vermächtnis. "Unfassbar material- und detailreich." (Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung.) "Die hervorragende Biographie eines zerrissenen und faszinierenden Menschen und Künstlers." (Friedmar Apel, F. A. Z.) "Packend und detailliert erzählt Peter Walther dieses schier unglaubliche Leben." (Natascha Geier, Kulturjournal NDR) Die Fallada-Biografie von Peter Walther wurde 2018 ausgezeichnet mit dem 27. Annalise-Wagner-Preis der Annalise-Wagner-Stiftung. In der Begründung betont die Jury u. a.: Mit Peter Walthers packend erzählter Fallada-Biografie gehen Leser auf eine erhellende kultur- und zeitgeschichtliche Entdeckungsreise, tauchen ein in eine an- und aufregende biografische Erzählung – und nicht zuletzt: in ein inspirierendes Lese-Erlebnis. Eine Schriftstellerbiografie, spannend wie ein Roman, mit der sich Hans Fallada bestens entdecken – und neu entdecken lässt. Auf dem aktuellen Forschungsstand schildert Peter Walther „das Leben des Schriftstellers dicht entlang der Quellen“[P.Walther] beeindruckend detailreich wie differenziert, hinterfragt insbesondere Facetten zu Falladas Leben und Werk während der NS-Diktatur mit ihren Bezügen zu Carwitz bzw. Neustrelitz neu. Plastisch vermittelt er die Ambivalenz, die Widersprüche, die mehrfachen Brüche und Rätsel der Persönlichkeit, der Lebensgeschichte und des literarischen Werks und lässt Leser „die Faszination entdecken, die von der Biographie des Schriftstellers ausgeht“. Dabei findet er einen so sachlichen wie warmherzigen Ton, in dem sich die kritische Distanz des Literaturwissenschaftlers mit Respekt und sensibler Empathie verbinden – und eine Erzählweise, die fesselt. Dr. Peter Walther, geboren 1965 in Berlin, studierte in Greifswald, Berlin und Essen Germanistik und Kunstgeschichte und wurde 1995 in Berlin promoviert. Zusammen mit Birgit Dahlke, Klaus Michael und Lutz Seiler gab er die Literaturzeitschrift „Moosbrand“ heraus. Heute leitet er gemeinsam mit Hendrik Röder das Brandenburgische Literaturbüro in Potsdam. Er ist Mitbegründer des Literaturportals „literaturport“ und veröffentlichte Bücher zur Geschichte der Fotografie sowie zu Schriftstellern wie Johann Wolfgang von Goethe, Peter Huchel, Günter Eich und Thomas Mann.
Details
Verfasser: Walther, Peter
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Aufbau Taschenbuch
Systematik: H 910
ISBN: 978-3-7466-3416-6
Beschreibung: 1. Auflage, 515 Seiten : Illustrationen : schwarz-weiß
Reihe: atb; 3416
Mediengruppe: Monographie
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