Mittwoch, 28. Juli 2021
   
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Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass
ausgewählte Schriften und Gedichte
Verfasser: Liu, Xiaobo
Medienkennzeichen: Sachliteratur
Jahr: 2013
Verlag: Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch
Monographie
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Zweigstelle: Hauptstelle Standorte: D 910 Liu / ErwBib Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:
Inhalt
Das weltweit erste Buch des Friedensnobelpreisträgers. Liu Xiaobo ist nicht nur der prominenteste Systemkritiker Chinas, sondern einer der einflussreichsten Schriftsteller und Denker des Landes. Er ist eine Schlüsselfigur für die chinesische Demokratiebewegung. Umso erstaunlicher ist, dass bislang kaum etwas von ihm in einer westlichen Sprache zu lesen war. Mit dieser Auswahl seiner wichtigsten Texte ist Liu Xiaobo als ein herausragender Autor, Denker und Lyriker für das deutsche Publikum zu entdecken. Seine Essays zur chinesischen Politik der Gegenwart, zu Kultur und Gesellschaft und zur Demokratiebewegung sowie seine Gedichte bestechen nicht nur durch Mut und Weitsicht, sondern auch durch glasklare Gedankenführung und geschliffene Sprache. Sie eröffnen uns einen neuen, bislang unbekannten Kosmos.
Mit einem Vorwort von Václav Havel. "Freiheitskämpfer kann man, glaube ich, in zwei Grundtypen einteilen: den Typus des Selbstüberschätzers und den Typus des Selbstzweiflers Bei Liu Xiaobo aber haben wir beides in einer Person. Und das macht ihn so wahrhaftig." (Herta Müller). Enth. u. a. Gedichte, die als Kassiber aus dem Lager geschmuggelt wurden.
 
Liu Xiaobo, geboren 1955, wuchs in Changchun in der Volksrepublik China auf. Die Zeit der Kulturrevolution verbrachte er in der Inneren Mongolei. Nach seinem Studium der Literatur wurde er 1988 von der Pädagogischen Universität Peking promoviert. Liu war unter anderem als Gastprofessor an den Universitäten Oslo und Columbia und an der University of Hawaii tätig. Liu beteiligte sich an den Studentenprotesten von 1989, die am 4. Juni 1989 blutig niedergeschlagen wurden. Es folgten mehrere Jahre im Gefängnis und in Umerziehungslagern. Seine Arbeiten konnte Liu nur im Ausland veröffentlichen. Seit 2003 war er Präsident des Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrums. Im Dezember 2008 wurde Liu wegen der "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt" verhaftet. Im Dezember 2009 wurde Liu Xiaobo zu elf Jahren Haft verurteilt. Im Dezember 2010 wurde Liu Xiaobo der Friedensnobelpreis verliehen. Kurz zuvor wurde er mit dem Hermann-Kesten-Preis des deutschen PEN-Zentrums ausgezeichnet.
Details
Verfasser: Liu, Xiaobo
Jahr: 2013
Verlag: Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch
Systematik: D 910, D 632, H 910
ISBN: 3-596-18999-3
Beschreibung: 411 S.
Schlagwörter: Autobiografie, Autor, China, Demokratiebewegung, Dissident, Dissidenten, Friedens-Nobelpreis, Friedensnobelpreisträger, Gedichte, Lager, Liu, Xiaobo, Liu, Xiaobo , Medienkiste Flaschenpost, Opposition, Oppositioneller, P. E. N., PEN, Schriftsteller, Schriftstellerverbände, Texte, Zeitgeschichte, Autobiographie
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Monographie
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