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Alles toxisch, oder was?

ein Wegweiser durch den #MentalHealth-Dschungel - und was wirklich hilft
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Bockwyt, Esther (Verfasser)
Verfasserangabe: Esther Bockwyt
Medienkennzeichen: Sachliteratur
Jahr: 2026
Verlag: Hamburg, Hoffmann und Campe
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbar

Exemplare

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Zweigstelle: Hauptstelle Standorte: F 123 / ErwBib Status: Entliehen Vorbestellungen: 0 Frist: 25.03.2026

Inhalt

Esther Bockwyt kritisiert die Überpsychologisierung des Alltags und plädiert für ein ganzheitliches, undogmatisches Verständnis psychologischer Konzepte, um emotionale Überforderung zu vermeiden und wirklich erfüllter zu leben.
 
Das innere Kind, die toxische Beziehung, Bindungsangst, Selbstliebe - diese und andere populäre psychologische Theorien sind in unserem Alltag fest verankert. Bei vielen Menschen führt die ständige und oftmals arg vereinfachte Beschäftigung mit der eigenen Psyche jedoch zu emotionaler Überforderung. Esther Bockwyt, klinische Psychologin und Bestsellerautorin, greift das Bedürfnis, diese Überpsychologisierung wieder zu mindern, auf und zeigt, wo die einzelnen Theorien widersprüchlich sind, wo es Alternativen gibt. Vielmehr macht sie aber deutlich, dass ein glückliches Leben nicht an einzelnen Mantras hängt, nicht an schubladisierten Zuschreibungen, sondern maßgeblich von einem ganzheitlichen Denken und Handeln beeinflusst wird.

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Bockwyt, Esther (Verfasser)
Verfasserangabe: Esther Bockwyt
Medienkennzeichen: Sachliteratur
Jahr: 2026
Verlag: Hamburg, Hoffmann und Campe
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Systematik: Suche nach dieser Systematik F 123
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ISBN: 9783455020717
Beschreibung: 1. Auflage, 269 Seiten
Schlagwörter: Selbstvermarktung; Trend; Psychische Gesundheit; Social Media; Pop-Psychologie
Suche nach dieser Beteiligten Person
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch